Hypnose und Mediation

Zitat: „Ich ändere niemanden, ich stelle einen Rahmen bereit, in dem der andere sich ändern kann“ M. Erickson nach A.M. Lang

Aus Sicht von Arthur Trossen würde es heißen: „Niemand kann einen Rahmen herstellen, aber man kann helfen, den Rahmen zu sehen und zu begehen“.

Gliederung

  1. Persönliche Motivation für das Thema
  2. Milton Erickson
  3. Hypnose – Mediation Haltung oder Methode?
  4. Bedeutung der Sprache nach Milton Erickson
  5. Sprache in den 5 Phasen der Mediation
  6. Hypnotische Sprache – Ein besonderes Tool nur für Phase Vier?
  7. Persönliches Fazit

1. Persönliche Motivation für das Thema

Nach Abschluss meiner Weiterbildung in der hypnosystemischen Kommunikation für Coaches und Berater an dem Milton-Erickson-Institut bei Frau A.M. Lang in Bonn war ich auf der Suche nach einem Anwendungsfeld, welches nicht vornehmlich durch therapeutische- oder beratende Situationen geprägt ist. Beim Lesen des Ausbildungscurriculums der integrierten Mediation dachte ich, ohne die Ausbildung durchlaufen zu haben, ein solches Feld gefunden zu haben. Im Laufe der Auseinandersetzung mit der integrierten Mediation wurden mir tatsächlich immer häufiger Bezüge zu der hypnotischen Arbeit, der systemischen Arbeit und der ressourcenerzeugenden Arbeit bewusst. Besonders die Haltung des Beraters, welche in der Ressourcen erzeugenden hypnosystemischen Arbeit von hoher Bedeutung ist, hat auch in der integrierten Mediation eine grundlegende Bedeutung – und die jeweiligen Aspekte zu den Themen Haltungen und Einstellungen gleichen sich stark. Weiterhin entdeckte ich immer häufiger ähnliche Umsetzungen und Wirkungen, wenn in der integrierten Mediation von Kommunikation gesprochen wird. Mit diesem kleinen Text mache ich mir erste Gedanken über die Wirkung von Kommunikation und hier besonders der Sprache in der integrierten Mediation und in der hypnosystemischen Kommunikation. Eine Schwierigkeit besteht darin, dass, wie das Wort schon beschreibt, es bei der hypnosystemischen Kommunikation eigentlich um eine Zusammensetzung aus drei Denkansätzen geht, der hypnotischen Therapie, der systemischen Therapie und der Kommunikationstheorie (Watzlawick) und dies noch in Verbindung mit einem ressourcen- und lösungsorientierten Ansatz. In meiner Betrachtung lege ich jedoch den Schwerpunkt auf die Ansätze der Hypnotherapie. Ich möchte prüfen, ob bestimmte Sprachmuster, die in der hypno(systemischen) Kommunikation vorkommen auch in der Mediation wirksam sein können. Dabei erhebe ich keinen wissenschaftlichen Anspruch, sondern möchte lediglich persönliche Eindrücke systematisieren.

2. Milton Erickson

Milton Erickson wurde als zweites von neun Kindern 1901 in Nevada geboren und starb 1980 in Arizona (Amerika). Auf der Grundlage persönlicher Erfahrungen befasste er sich intensiv mit Imagination und Dissoziation. Mit 18 Jahren erkrankte er schwer an Kinderlähmung. Nach einem mehrtägigen Koma erwachte er vollständig gelähmt. Es gelang ihm, in der Folgezeit nur durch Vorstellung einzelne Muskeln wieder zu bewegen. Sein Wille war so stark, dass er sich schließlich auf eine 1200 Meilen lange Kanutour durch Amerika begab und seine Lähmung fast vollständig überwand. Als Psychiater, Psychologe und Mediziner befasst er sich intensiv mit Hypnose. Er erkannte dabei die hohe individuelle Ressource zur Selbstheilung welche im Unbewussten eines jeden Individuums vorhanden ist und die durch Trancezustände, welche in der Hypnose erzeugt werden können, aktiviert werden.

Milton Erickson hatte Einfluss und Kontakt zu wichtigen Psychologen und Therapeuten seiner Zeit. Paul Watzlawick wurde durch ihn geprägt. Er hatte Einfluss auf die sich entwickelnde systemische Therapie. Besonders die lösungsfokussierten Ansätze von Steve de Shazer und Insoon Kim Berg reflektieren auf ihn. Richard Bandler und John Grinder als Entwickler des NLP haben bei Milton Erickson studiert.

Milton Erickson betont immer wieder die positive Eigenschaft des Unterbewusstseins als Hort kaum genutzter Erfahrungen. Hier grenzt er sich von der bis dahin herrschenden, von Sigmund Freud geprägten, Grundhaltung in der Psychiatrie ab. Der Therapeut hebt diese Erfahrungen mit bestimmten Techniken und macht diese als Ressource dem Bewussten zugänglich. Der Mensch hat somit einen sehr großen innerpsychischen Fundus an positiven Möglichkeiten, mit dem er sich selbst Wirklichkeiten (und Zukunft) erschaffen kann.

Zitat: „ Nichts Hineintun, sondern Vorhandenes heben“ und „Erfahrungen im Ausprobieren und Handeln bewirken neue Wirklichkeiten“ Milton Erickson nach A.M. Lang.

Milton Erickson war sich bewusst, dass sein Glaube an diese Ressource des Klienten an sich schon suggestiv wirksam für den Klienten ist. Es ging ihm letztlich um die Erschließung einer neuen Wirklichkeit beim Klienten. Diese neue Wirklichkeit erweitert die bisherige und eröffnet einen neuen Lösungsraum. Die Methode dazu ist für Erikson vornehmlich die Sprache. Diese verwendet er hypnotisch. Das heißt bestimmte Sprechmuster und Sprachstrukturen kommen zum Einsatz.

3. Hypnose – Mediation Haltung oder Methode?

Nach meiner Überzeugung ermöglicht es erst eine bestimmte Haltung die jeweiligen Spezifika der Methode (Mediation oder Hypnose) wirksam werden zu lassen. Erickson hätte wahrscheinlich nie so erfolgreich und grundlegend für die Weiterentwicklung der Psychologie arbeiten können, wenn er nicht die Grundannahme der individuellen Veränderungsarbeit aus den eigenen Ressourcen heraus hervorgehoben hätte und dies auch als Einstellung gelebt hätte. Es geht Milton Erickson dabei immer um die indirekte Herbeiführung von Lösungszuständen und die indirekte Veränderung von Problemzuständen. Mit anderen Worten: Es geht Milton Erickson um Utilisation – das Nutzbarmachen, was der Klient an Eigenschaften mitbringt und in dieser Ressource das Veränderungspotential entdecken. Dazu hilft die Hypnose, sie unterstützt die Veränderungsarbeit.

Frau A.M. Lang benennt fünf Prinzipien, die die Ericksonsche Arbeit umreißen und nach meiner Einschätzung die Haltung, die dahinter steht, ganz gut herausstellen:

  • Das Ressourcenprinzip – alle Möglichkeiten liegen im Klienten; mache Schwächen zu Stärken; alle Probleme sind Lösungen.
  • Das Utilisationsprinzip – alle Vorkommnisse sind nutzbar für den Klienten und den Prozess.
  • Das Selbstaktivierungsprinzip – erkenne die Selbstorganisation des Klienten und respektiere alle Seiten und den Kontext, in dem der Klient steht.
  • Das Zukunftsprinzip – an der Zukunft und weniger an den Ursachen des Problems orientiert. -Das Erfahrungsprinzip – eher am praktischen Tun und neuen Ideen orientiert als an den Ursachen.

In der integrierten Mediation sind ebenfalls bestimmte Haltungen notwendig, um die Mediation wirksam anwenden zu können. Eine ausführliche Darstellung findet sich in dem Skript Nr. 2 „Mediation umsichtig“. Interessant ist die Feststellung, dass sich je nach Erfahrung und Vita der Mediatoren eigene Mediationsstile ausprägen, jedoch bestimmte ähnliche Haltungsaspekte dabei unabdingbar sind. So macht Arthur Trossen darauf aufmerksam, dass es „kein richtig oder falsch gibt“ oder dass “die Haltung in der Mediation nicht zu einem Anspruch an die Haltung anderer führt“ (Trossen in „Mediation umsichtig“ S. 103), es aber eine bestimmte innere Haltung braucht, um die Prinzipien der Mediation (Offenheit; Freiwilligkeit; Vertraulichkeit; Eigenverantwortlichkeit; Allparteilichkeit) umsetzen zu können.

Für die ericksonsche Arbeit und die Mediation gilt aus meiner Sicht, dass die Haltung vor allem wertfrei, offen, interessiert, wertschätzend, getragen von dem Glauben an die Kompetenz des Gegenübers sein sollte (dies ist nicht als eine abschließende Aufzählung zu verstehen).

Die Prinzipien selbst können an anderer Stelle in Analogie zu den Prinzipien der Hypnotherapie diskutiert werden. Hier soll zunächst ein Schwerpunkt auf die Kommunikation gelegt werden. Ehe ich diesen auf dem Hintergrund von Erickson vertiefe, noch eine kleiner Gedanke:

Die Haltung, die den Mediatoren eine gelingende Kommunikation ermöglicht, wird von Arthur Trossen unter anderem auf Carl Rogers zurückgeführt (Trossen in „Mediation umsichtig“ S. 107). Wenn man davon ausgeht, dass sich Carl Rogers und Milton Erickson gekannt haben, wird verständlich, dass sich in den Grundlagen der Kommunikation viele Ähnlichkeiten finden. A.M. Lang zitiert nach Bernhard Trenkle in „Gesprächspsychotherapie und Personenzentrierte Beratung“ 3/08:

„Die Hauptgemeinsamkeit (von Erickson und Rogers) ist wohl die Anerkennung einer inneren individuellen Welt des anderen, die nicht ohne weiteres zu diagnostizieren ist, was Rogers auch nicht tut. Er war der erste Schulengründer, der – obwohl sehr erfahren in Diagnostik – diese nicht seinen GT-Therapien vorschaltete, sondern sich auf einen Prozess mit einem Menschen einließ, den er dann mit Fragebögen evaluierte. Von der Theorie der Selbstaktualisierungstendenz leitet Rogers die Basisvariablen im Vorgehen ab, die ebenfalls wie bei Erickson nicht im Interpretieren, in der Einsicht und im „Es für den anderen Besser wissen“ bestehen. Rogers ist aber sehr auf die Unterstützung des Erlebens und die Erweiterung des Fühlens ausgerichtet, im Gegensatz zu Erickson, der mehr ins Tun bringen will. Dennoch würde ich nicht sagen, Erickson’sche Therapie ist eine humanistische Therapie – wie ich es auch schon gelesen habe und wie es die Gesprächspsychotherapie eben mit dem Schwerpunkt Erleben und Fühlen ist. Auch die Toolkiste ist anders, und man sollte VEE (Verbalisieren emotionaler Erlebnisinhalte) nicht mit Pacen verwechseln. Die Rolle der Therapeutin in ihrer Bandbreite ist bei Erickson viel größer, bis hin ins Direktive; Utilisation gibt es bei Rogers nicht, auch nicht Lernen über Eingaben wie Metaphern, Aufgaben usw. Was ich aber bei der Gesprächspsychotherapie wie bei keiner anderen Therapieausbildung so gelernt habe, ist genaues Hinhören….“

4. Bedeutung der Sprache nach Milton Erickson

Sprache hilft nach Erickson die Aufmerksamkeit auszurichten und Wirklichkeiten zu erschaffen. Das Problem ist, dass Sprache auch feste Wirklichkeiten konstruiert, welche dann dominat sind. Entsprechend werden andere Wirklichkeiten überdeckt, nicht erkannt bzw. ausgeschlossen. Die Sprache in der Hypnose sollte also den Wirklichkeitsraum erweitern und von der Problemtrance in die Lösungstrance führen. Dies geschieht methodisch durch pacen, leaden und seeden. Dem Klient in seinem Weltbild begegnen, indem im Tempo, Rhythmus, die Sicht konstatierend mitgegangen wird, bedeutet pacen, davon ausgehend werden Angebote gemacht (leaden) und eine neue Idee entsteht (seeden). Sprachinhaltlich helfen hier eine suggestive und eine vieldeutige Kommunikation, die zum Beispiel analog mit Metaphern oder Bildern arbeitet, die viele Fragen stellt und einen Zukunftsfokus legt. Dissoziationen, Assoziationen, Überraschungen und Überladungen in der Sprache sind weitere Elemente gerade um feste Bedeutungen herauszunehmen. Die Sprache in der Hypnose ist z.B. generalisierend (immer, nie, jeder), sie nutzt Modalverben (sollen, dürfen, müssen, können) und unpersönliche Führwörter (man) oder stellt unlogische Zusammenhänge her. Sie fragt in die Tilgungen (z.B. Ich bin traurig – warum, worüber, wann?) des Klienten hinein. Ziel ist es den eingefrorenen Wirklichkeitsraum zu „verunsichern“, damit es zu einer Neubewertung und Erweiterung kommt.

5. Sprache in den 5 Phasen der Mediation

In der Mediation spielt Sprache ebenfalls eine entscheidende Rolle. Im Flow der Mediation wird je nach Phase eine bestimmte Art der Kommunikation bevorzugt. Geht es in den ersten beiden Phasen um Information und Darstellung der Positionen, folgen die Interessenserhellung in Phase Drei und schließlich die Lösungsfindung und die Abschlussvereinbarung. Die Grundhaltung in der Kommunikation ist dabei von Carl Rogers geprägt (vgl. Punkt 4 in diesem Text). Die Fragetechniken entwickeln sich darüber hinaus auch aus den systemischen Ansätzen in der Psychologie. Grundsätzlich handelt es sich bei der Mediation jedoch um kein therapeutisches Verfahren. Auch sind immer mindestens zwei Parteien und ein Mediator beteiligt und somit eine dialogische Situation mit mindestens drei Personen (Mediant; Mediant; Mediator) vorgegeben. Das Ziel der Mediation ist keine innerpsychische Entwicklung, sondern die Lösung eines Konfliktes (wobei eine innerpsychische Entwicklung nicht auszuschließen ist). Auch wenn Erickson ähnlich wie in der Mediation den Wirklichkeitsraum durch Sprache verändert und einen Prozess- und Lösungsfokus setzt, ist die hypnotische Sprache nicht auf jede Phase der Mediation zu übertragen. Erickson hatte therapeutische Indikationen im Blick. Sein Gegenüber waren Klienten. Es wäre schon interessant während der Interessenerhellung mit hypnotischen Sprachinterventionen zu arbeiten, doch die Folgen wären im Rahmen der Mediation nicht aufzuarbeiten. Auftrag und Ziel einer Mediation ist kein Therapeutischer.

6. Hypnotische Sprache – Ein besonderes Tool nur für Phase Vier?

Im Flow der Mediation haben die Phasen unterschiedliche Bedeutungen. Bei der Problemdarstellung und der Themenfindung steht die Darstellung derselben im Vordergrund. Entsprechend lenkt der Mediator den Prozess durch bestimmte sprachliche Interventionen. Stilmittel wären u.a. Fragen, die es ermöglichen Positionen darzustellen. Methodisch ist es notwendig, die Medianden erzählen zu lassen und deeskalierend zu lenken. Im folgenden Prozess der Interessenerhellung und Konfliktarbeit stehen Sprachstilmittel wie das Loopen und Fragen, die die Bedürfnisse eruieren, im Vordergrund. Methodisch ist es notwendig die Medianden in einen dialektischen Suchprozess (sowohl – als auch) zu bringen. Ein gegenseitiges Zuhören und Verstehen werden aufgebaut. In der vierten Phase steht die Lösungsfindung im Vordergrund. Hier ändert sich der Anspruch an die Prozessbeteiligten. Wurde vorher durch die Sprachstilmittel und die Methoden ein vertieftes Bewusstsein für die eigenen Interessen und die Interessen des Gegenübers geschaffen, geht es jetzt darum diesen Prozess wieder zu verlassen. Die Methode hierzu ist vor allem die Beschleunigung im Denken. Die Medianden sollen im Sinn eines Brainstormings kreativ neue Ideen zu möglichen Lösungen finden. Der Mediator agiert jetzt im Sinn einer guten Moderation, welche Arbeitsformen zur Verfügung stellt, in der solch ein Brainstorming möglich wird.

Auf dem Hintergrund des bisher dargestellten könnte nach meiner Einschätzung bei dieser Lösungsfindung auch auf die hypnotische Sprache von Erickson zurückgegriffen werden. Hier hätte der Mediator nicht eine Arbeitsform oder ein Moderationsmittel zur Verfügung, sondern mit Rückgriff auf die hypnotische Sprache eine eigene Methode, welche Such- und Lösungsprozesse unterstützt. Dabei muss dem Mediator ganz deutlich bewusst sein, dass diese Methode aus einem therapeutischen Setting entlehnt ist. Entsprechend bewusst und sensibel muss der Mediator mit diesen Sprachinterventionen umgehen. Mit Rückgriff auf Arthur Trossen (vgl. Punkt 3 in diesem Text) soll an dieser Stelle auch hervorgehoben werden, dass jeder Mediator einen eigenen Stil der Mediation entwickelt, der zu einem passt (und in dem er sich kompetent fühlt). Auch braucht nicht jede Mediationsform solch eine (psychologische) Methode, sie wäre am ehesten in der Transformativen Mediation anzusiedeln.

7. Persönliches Fazit

Wie zu Beginn dargestellt, haben mich persönliche Erfahrungen neugierig werden lassen, ob es Verbindungen zwischen der psychologischen Ausrichtung nach Milton Erickson und der integrierten Mediation gibt. Ich denke, dass die Haltung von Milton Erickson, mit der er seinen Klienten begegnet ist, sehr gut zu der Haltung von Mediatoren passt, die im Sinn der integrierten Mediation wirken. Es gibt viele Grundannahmen, die sich überschneiden. Ganz deutlich ist aber die psychologisch-therapeutische Ausrichtung der Hypnose und der sich daraus weiterentwickelnden Therapien und Beratungsansätze (z.B. hyposystemische Kommunikation) von der Mediation zu unterscheiden. Das macht die Anwendung von Tools aus der Hypnose in Mediationsprozessen sehr schwierig. Ich persönlich denke, dass es in besonderen Situationen möglich ist, mit solchen Interventionen zu arbeiten. Anbieten würde sich dies besonders in Phase Vier – der Lösungsfindung. Dies kann aber auf keinen Fall Standard in der Mediation sein. Die Haltung hingegen, welche Milton Erickson hatte, begleitet mich auch in den Prozessen der Mediation.

Quellen:
  1. http://de.wikipedia.org/wiki/Milton_H._Erickson
  2. http://www.gwg-ev.org/sites/default/files/shopdownloads/GPB3-2008-trenkle.pdf
  3. Fortbildungsskripte zur Fortbildung Hypnosytemische Kommunikation für Coaches und Berater von Institut Systeme Anne M. Lang und Milton Erickson Institut – M.E. G. Bonn. Ohne Jahrgang
  4. Skript 2 Mediation umsichtig von Iris Berger; Werner Schliefenstein; Monika Trossen; Arthur Trossen. Ohne Jahrgang