Integrierte Mediation

Die Philosophie der integrierten Mediation

Was ist Mediation?

Seit den Bemühungen des Gesetzgebers, die Mediation zu etablieren, gerät sie immer mehr in den Fokus eines alternativen Verfahrens zur Gerichtsbarkeit. Um die Mediation von anderen Verfahren abgrenzen zu können, wird sie (schleichend) immer mehr formalisiert und dogmatisiert. In diesem Kontext ist die Mediation ein aussergerichtliches, freiwilliges und vertrauliches Verfahren, bei dem ein neutraler Dritter die Parteien darin unterstützt, selbst eine Lösung zu finden.

Ist das wirklich alles?

Wer sich näher mit der Mediation beschäftigt, wird schnell erkennen, dass sie zu viel mehr in der Lage ist. Warum sollte sich diese Kompetenz nur auf isolierte, als solches ausgewiesene Verfahren beziehen? Sollte diese Kompetenz nicht auch dann zur Verfügung stehen, wenn sich die Parteien außerhalb der Mediation befinden? Die meisten Mediationsausbildungen haben den Fokus auf das Mediationsverfahren gerichtet. Dort lernt der Absolvent, dass er nur als Mediator, also in dieser Funktion und Rolle, in der Lage ist eine Mediation durchzuführen. Ein Anwalt muss seine Mandantschaft also vor die Wahl stellen, ob er als Mediator oder Anwalt beauftragt wird. Ein Richter muss die Parteien vor die Wählt stellen, ob sie das Gerichtsverfahren oder eine Mediation durchführen wollen. Ein Personalchef muss seine Mitarbeiter an externe Mediatoren verweisen, wenn  diese eine Mediation für angebracht halten usw.

Mediative Techniken

Nicht immer sind die Parteien bereit oder in der Lage, eine externe Mediation – oder wie wir sie nennen eine reine Mediation – durchzuführen. Viele der Mediatoren, die eine Mediationsausbldung durchgeführt haben, versuchen deshalb, meditative Techniken außerhalb der Mediation anzuwenden. Techniken alleine helfen aber nicht viel. Wenn Sie einen Krieg führen und dabei nett miteinander reden, dann ist es zwar ein netter Krieg, aber es ist immer noch ein Krieg. Die integrierte Mediation hatte hier ihren Ursprung. Sie überlegte, wie sich eine Kooperation innerhalb einer Konfrontation herbeiführen lässt. Das überraschende Ergebnis war, dass die Mediation selbst die Antwort auf dieser Frage gibt.

Mediative Kompetenz

Wir sehen einen Unterschied zwischen der Anwendung meditativer Techniken und der Verwendung meditativer Kompetenzen. Statt mediatver Techniken, so lautete die erste Erkenntnis der integrierten Mediation, bedarf es der gesamten Kompetenz der Mediation, um auch innerhalb der Konfrontation eine Kooperation mit dem Ziel eines Konsenses zu erzielen. Um der Frage nachzugehen, wie eine Kooperation in oder neben der Konfrontation zu ermöglichen ist, hat sich die integrierte Mediation besonders mit den Schnittstellen der Mediation auseinandergesetzt. Dabei sind wichtige Erkenntnisse über den Charakter der Verfahrens und insbesondere der Mediation aufgedeckt worden. Es wurde deutlich, dass das Prinzip der mangelnden Entscheidungskompetenz strategisch zu bewerten ist und sich aus den hinter der Verfahren verborgenen Kommunikationsmodellen begründet.

Mediatives Konzept

Spätestens mit den Bemühungen um ein Mediationsgesetz und der Einbeziehung von Juristen veränderte sich das Verständnis der Mediation immer mehr in Richtung eines Verfahrens im juristischen Verständnis. Mit den erweiterten Erkenntnissen der integrierten Mediation wurde andererseits immer deutlicher, dass die Mediation nicht nur ein Verfahren im juristischen Verständnis ist, sondern vielmehr auch als ein Verfahren im psychologischen Verständnis begriffen werden kann. Als ein Verfahren im psychologischen Verständnis beschreibt die Mediation einen Erkenntnisprozess, den die Parteien durchlaufen müssen, wenn sie zu einem Konsens finden wollen. Mit diesem Zugang konnte die Mediation aus der Starre eines mehr oder weniger formalisierten Verfahrens gelöst werden. Die von der Mediation beschriebenen Erkenntnisschritte ergeben sich aus einem vertiefenden Verständnis der hinter der Mediation verborgenen Phasenlogik. Alle Kompetenzen der Mediation kommen zum Tragen. Angefangen von der Haltung, den Prinzipien, der Methodik, den Techniken und dem Setting. Die Mediation wird nun als ein übergeordnetes Konzept verstanden, in das andere Verfahren eingebunden werden können oder anders gesagt, das in andere Verfahren einbezogen werden kann. Die Mediation steht wie ein Hybridverfahren über den abzuwickelnden Prozessen. Damit verändert sie nicht nur den Aktionsradius, sondern sie ist auch in der Lage, mehrere auch abgebrochene verfahren wie eine gedankliche Klammer miteinander zu verbinden.

Integrierte Mediation

Der Begriff ist anscheinend sehr assoziativ. Jedenfalls glauben viele zu wissen: “Das ist keine Mediation”. Wenn sie sich näher mit der integrierten Mediation beschäftigen, dann meinen sie plötzlich: “Das ist ja nichts anderes als Mediation”. Beides ist korrekt. Die einfache Formel könnte lauten:

+ mediative Techniken
+ mediative Kompetenz
+ mediatives Konzept
——————————-
= integrierte Mediation

Die integrierte Mediation war entstanden, weil es anders nicht möglich war, sich über das Mediieren ausserhalb der Mediation auszutauschen. Konkret ging es damals um das Mediieren im Gerichtsverfahren. Hier finden sich die Anfänge und der Ausgangspunkt der integrierten Mediation. Justizielle Anwendungsbeispiele sind das so genannte Altenkirchener Modell bzw. die Koblenzer Praxis. Es gibt eine Reihe von Aufsätzen, die das Zusammenspiel der gerichtlichen Verfahren und der Mediation beschreiben (siehe Literaturangaben). Einen Einblick in die Denkweise ergibt der Beitrag “Vergleiche vor Gericht“. Im Laufe der Zeit hat sich die integrierte Mediation immer mehr von diesen Wurzeln entfernt. Se wurde allgemeintauglich. Die dort entwickelten Grundsätze gelten auch außerhalb der Gerichtsverfahren. Heute hat integrierte Mediation mit dem Gericht so wenig zu tun, wie ein Cola-Automat in der Gerichtskantine. Sie kann genutzt werden, muss es aber nicht. Der Bezug zu den Gerichtsverfahren ist und bleibt aber dennoch bedeutsam, weil sich hier die Abgrenzung von Verfahren und Strategien sehr deutlich nachweisen lässt. Die Effizienz der integrierten Mediation ist bewiesen (siehe den Beitrag von Prof. Dr. Neuert) Um einen Konsens auch in Verfahren der Konfrontation zu ermöglichen, führt die integrierte Mediation mediative Komponenten Schritt für Schritt in eine zugrunde liegende Konfrontation ein. Den Parteien vermittelt sich mehr und mehr eine Vorstellung davon, ob und inwieweit ein Einvernehmen möglich und in der Lage ist, eine allseits zufriedenstellende Lösung herbeizuführen. Die Integration ist nicht nur auf die Gerichtsverfahren begrenzt. Sie kann auch in die anwaltliche Beratung, in ein betriebliches Umfeld oder in andere Streitverfahren einbezogen werden. Mithin wird die integrierte Mediation wie folgt definiert:

Die integrierte Mediation bedingt eine Verfahrensweise, welche es ermöglicht alle denkbaren Verfahren und Prozesse konzeptuell an der Mediation auszurichten. 

Möchten Sie noch mehr erfahren?

Hier ist eine Zusammenstellung der Beiträge zur integrierten Mediation:

  • Auf der Suche nach der Magie
    Oder: „Was ist Integrierte Mediation für mich?“ Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Vereins für Integrierte Mediation im März wurde die Frage aufgeworfen, was die Teilnehmer denn persönlich und nach ihrem jeweiligen aktuellem (Wissens-/Überzeugungs-)Stand unter der Wendung „Integrierte Mediation“ verstünden. Mir geht die Frage seit dem durch den Kopf. Daher stelle ich im Folgenden meinen Zugang als Beitrag zu ...
  • Cochemer Praxis vs. Integrierte Mediation
    Das Cochemer Modell Pia Beck untersucht in einer Diplomarbeit, welche sie an der Katholischen Fachhochschule Mainz im Studiengang soziale Arbeit vorgelegt hat, die unterschiedlichen methodischen Ansätze bei hochstrittigen Trennungs- und Scheidungsverfahren vor Gericht. Konkret werden die Cochemer Praxis und das Altenkirchener Modell einander gegenüber gestellt und miteinander verglichen. Diese Arbeit stellt die beiden genannten Methoden vor. Psychodynamische ...
  • Das Osterei und die Mediation
    Spieltheoretische Ansätze in der Mediation Ostern, so lernen wir von Wikipedia,  kommt aus dem Lateinischen. Das Wort leitet sich von pascha oder hebräisch von pessach her. Es bezeichnet die christliche Gedächtnisfeier der Auferstehung Jesu, der nach dem Neuen Testament als Sohn Gottes den Tod überwunden hat. Was das mit Eiern zu tun hat weiß man nicht. Dem Ei ...
  • Der IM Codex
    Auf der Jahresversammlung am 31.3.2012 hat die Integrierte Mediation ihre neuen Standards verabschiedet.  Diese Standards fassen die grundlegenden Prinzipien zusammen, welchen sich die Mediatoren und Mediatorinnen der IM ebenso wie die Trainer und Trainerinnen verpflichtet fühlen. Grundlage ist der code of conduct for mediators, an dessen Zustandekommen der Verband integrierte Mediation aktiv beteiligt war, die EU ...
  • Der zivilgerichtliche Vergleich
    Vergleiche im Zivilgerichtsverfahren sind ein Wegbereiter der Mediation, wenn sie professionell verhandelt werden. Obwohl die Schlichtung ein Teil des richterlichen Auftrags ist, bleibt es dem persönlichen Engagement des einzelnen Richters überlassen, ob und wie er sich diese Professionalität aneignet. Wege zur Kooperation beschreibt eine Herangehensweise, die selbst mit schwierigen Verhandlungen umzugehen weiß. Vergleiche sind längst zu ...
  • Die Gartenplanungs-Mediation
    „Hallo, schön, dass Sie gekommen sind, wollen wir uns den Garten gleich einmal ansehen?“ Meist beginnt so ein Gespräch in dem es um die Gestaltung eines Gartens geht. Ich bin Susanne Elnain-Weiser, Garten- und Landschaftsarchitektin und als ausgebildete Mediatorin auch darauf spezialisiert die Interessen und Bedürfnisse meiner Kunden herauszufinden. Doch zunächst lasse ich die Gartenbesitzer ...
  • Die Positionierung der IM
    IM ist die universelle, virtuelle Mediation Die Integrierte Mediation ist als eine Art der Mediation zu klassifizieren. Fälschlicherweise wird die Integrierte Mediation oft nur als die Anwendung mediativer Techniken außerhalb der Mediation angesehen. Diese Einschätzung greift jedoch zu kurz. Sie wird der integrierten Mediation nicht gerecht. Die Anwendung mediativer Techniken – was das auch immer sein soll ...
  • Die Vielseitigkeit der Integrierten Mediation
    Im Kapitel In-Mediation und den nachgeordneten Gliederungspunkten haben Sie sicherlich bereits einen Eindruck von der Vielseitigkeit der (integrierten) Mediation gewinnen können. Hier fassen wir die Aspekte und Möglichkeiten noch einmal zusammen. Ein Videovortrag mag Ihnen die Idee der Integrierten Mediation auf einfachste Weise näher bringen. 1. Vortrag: Willkommen 2. Vortrag: Die Mediation 3. Vortrag: Das Denken in der Mediation 4. Vortrag: ...
  • Effizienz der integrierten Mediation bewiesen!
    Das Justizprojekt “Integrierte Mediation in Familiensachen im Bezirk des OLG Koblenz” wurde seinerzeit u.a. von Prof. Dr. Josef Neuert evaluiert. Das Gutachten wurde im März 2010 vorgelegt. Es wurde auf dem Kongress “Mediation richten” vorgestellt. Es umfasst mehr als 600 Seiten. Das Ergebnis ist überzeugend. Es bestätigt, dass der Einsatz des Konfliktregelungskonzepts „Integrierte Me­diation“ die ...
  • Erfahrungen mit integrierter Mediation
    Nach meinem Verständnis hat der Begriff der integrierten Mediation eine doppelte Bedeutung: einmal als Metaverfahren, das sich über alle Verfahren der Konfliktbewältigung erstreckt, einmal als Möglichkeit, in Konflikten, die man selbst im Alltag erlebt, zu mediieren, ohne dabei als Mediator in Erscheinung zu treten. Mit letzterem habe ich in den vergangenen Monaten einige vielversprechende Erfahrungen ...
  • Gründung der Regionalgruppe Leverkusen
    Das Rausstellen der Stiefel hat sich gelohnt Pünktlich zum Nikolaus gründete sich unsere Regionalgruppe Leverkusen. Share/Bookmark
  • Integrierte Mediation – Wozu brauchen wir das?
    Eine Forschung belegt, dass Gerichtsurteile auch dann, wenn sie negativ ausfallen, von den Parteien besser akzeptiert werden, wenn die Parteien das Gefühl haben, der Richter hat ihnen zugehört und sich mit ihren Argumenten auseinandergesetzt. Kommunikation Die Fähigkeit des Zuhörens wird in der Gesprächstherapie als aktives, absichtsloses Zuhören gelehrt. Es wurde mit dem Wissen über Wahrnehmung und Kommunikation ...
  • Integrierte Mediation, was ist das denn nun genau?
    Haben Sie nicht auch sofort eine Assoziation, wenn Sie den Begriff “integrierte Mediation” zu hören bekommen? Viele Menschen haben sofort eine Vorstellung von dem, was integrierte Mediation bedeuten mag. Manche streiten sogar darum und glauben zu wissen, dass es in Wirklichkeit gar keine Mediation ist. Andere wiederum glauben zu wissen, dass es doch gar nichts ...
  • Integrierte Mediation, was ist das?
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  • Juristen brauchen (k)eine Gehirnwäsche
    Juristen brauchen eine Gehirnwäsche, wenn sie Mediatoren werden wollen. Diesem falschen Mythos bin ich schon wieder einmal begegnet. Erstaunlich ist, dass diese Aussage von Juristen kommt. Solche, die eine Mediatorenausbildung gemacht haben und die die Mediation als etwas völlig Anderes erfahren. Die Aussage wird bei genauerem Hinsehen aber weder der Mediation noch der juristischen Arbeit ...
  • Killerphrasen
    Keine Angst vor Killerphrasen. Killerphrasen und Totschlagargumente sind meist leere Aussagen, die den anderen überzeugen oder mundtot machen sollen. In der Regel führen sie zu einer Beendigung des Geprächs. In jedem Fall signalisieren sie eine mangelnde Diskussionsbereitschaft. Nicht so für einen integrierten Mediator. Die IM sieht in Killerphrasen gute Chancen, eine Mediation einzuleiten. Wie dies in ...
  • Lit-Med
    Litigation & Mediation Bei dem Kongress am 23. Juni 2010 in Piesport geht es wieder einmal um das Thema Gerichtsmedation. Die integrierte Mediation ist auf dem Prüfstand. Die Evaluation des Justizprojektes wird dort ein Thema sein, ebenso wie die Frage nach der best practice der Gerichtsmediation. Es ist ein Spagat, den kaum jemand für möglich hält. Trotzdem ...
  • Mediation ist KEINE Alternative!
    Unter diesem zugegebenermaßen provokant wirkenden Titel erschien jetzt ein Beitrag in der ZRP, der Zeitschrift für Rechtspolitik (Trossen, ZRP, 1/2012 Seite 23). Die Mediation wird stets als eine Alternative zum Gerichtsverfahren angesehen. Strategisch betrachtet ist sie jedoch keine Alternative, sondern eine Konsequenz daraus. Diese These lässt sich wie folgt herleiten: 1. Innerhalb einer Konfrontation ist eine ...
  • Mediation von hinten
    Die Mediation bietet mit ihrer Phasenlogik eine Mechanik an, die mehr oder weniger stringent und sicher den Weg aufweist, den die Parteien zu durchlaufen haben, wenn sie ein konsensuales Ergebnis erzielen sollen. Bei der integrierten Mediation lässt sich diese Mechanik situationsbedingt nicht immer einfach abspulen. Hier werden die Phasen virtuell zusammengeführt. Vorausstzung dafür ist ein ...
  • Mediationsstile – Der stoische Mediator
    Wenn man Ordnung in die Mediationslandschaft bringen will, dann bedarf es der Unterscheidung zwischen Mediationsmodellen, Mediationsformen, Mediationsarten und Mediationsstilen (siehe Dispositionen). Die unterschiedlichen Mediationsstile sind noch nicht vollständig beschrieben. Sie sollten beschrieben sein, um die Abgrenzung zu den Mediationsmodellen besser beschreiben zu können. Zu unterscheiden sind die folgenden Stile: Muscle Mediator Einen – sicherlich hier nicht ganz ernst ...
  • Pia Beck interviewt Arthur Trossen
    Die Bearbeitung hochstreitiger Familiensachen Pia Beck interessiert sich dafür, wie hoch streitige Familienkonflikte zu lösen sind. Auf der Suche  nach Konzepten stieß sie auf die so genannte Cochemer Praxis und die so genannte integrierte Mediation bzw. das Altenkirchener Modell. Die Sozialarbeiterin wollte es genauer wissen. Was bedeutet integrierte Mediation? Wie wirkt sie und woraus leitet sie ...
  • Präzises Zuhören
    Das präzise Zuhören ist eine zentrale Technik der integrierten Mediation. Es ist eine Erweiterung des Loopens. Alle Mediatoren kennen das aktive Zuhören. Oft wird der Begriff inflationär gebraucht. Die Abgrenzung zum Echo, als geringere Aufmerksamkeit, und zur Paraphrase, als eine auf das Gemeinte abstellende Aufmerksamkeit, wird vermischt. In der Technik des Loopens werden das aktive Zuhören, ...
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    Der IM-Codex: Mediation und integrierte Mediation Diese Standards fassen die grundlegenden Prinzipien zusammen, welchen sich die Mediatoren und Mediatorinnen der IM ebenso wie die Trainer und Trainerinnen verpflichtet fühlen. Grundlage ist der code of conduct for mediators, an dessen Zustandekommen der Verband integrierte Mediation aktiv beteiligt war, die EU Direktive 2008/52/EC vom 21. May 2008, die mit ...
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    Leverkusen – Streit in der Familie? Ärger mit Lehrern oder Schülern? Auseinandersetzung mit den Nachbarn? Konflikte am Arbeitsplatz? Ratsuchende finden ab Dezember ein offenes Ohr in der Konfliktklärungs-Sprechstunde des Vereins „Integrierte Mediation“. Die Mitglieder der Regionalgruppe Leverkusen leisten „Erste Hilfe“ bei der Konfliktklärung durch Information und Beratung. Die Sprechstunden sind donnerstags von 18 bis 21 Uhr ...

2 Antworten auf Integrierte Mediation

  1. avatar Manuel Goße sagt:

    nur ein Hinweis: im obigen Text taucht zwei Mal mediTieren statt mediIren auf :)

    Die integrierte Mediation war entstanden, weil es anders nicht möglich war, sich über das Meditieren ausserhalb der Mediation auszutauschen. Konkret ging es damals um das Meditieren im Gerichtsverfahren. …
    sicher wurde eher weniger meditiert …

    Mit den besten Grüßen
    Manuel Goße

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