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	<title>Kommentare für integrierte MEDIATION &#187; Integrierte Mediation</title>
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	<description>Konflikte lösen - das Portal des Verbandes der integrierten Mediation!</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 22:27:24 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Gesetz zur Förderung der Mediation … von Dr. Dieter Kostka</title>
		<link>http://www.in-mediation.eu/gesetz-zur-forderung-der-mediation/comment-page-1#comment-8094</link>
		<dc:creator>Dr. Dieter Kostka</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 22:27:24 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Bohnet,
vielen Dank für diese scharfsinnige Analyse; dadurch bekommt mein Unbehagen an der ganzen Sache Kontur! Ich habe mich bislang nämlich ziemlich gewundert über den plötzlichen Schwenk der Politik, ihre bisherigen Lieblingskinder, die unsäglichen &quot;Richtermediatoren&quot; (ein Wort, das, ernst genommen, m.E. so absurd ist wie &quot;Friedenskrieger&quot;), aus dem Gesetzentwurf zu verbannen. Soll nun also doch der Teufel mit Beelzebub ausgetrieben werden - freilich so elegant, dass es keiner merken möge, was aber Gott sei Dank nicht ganz klappt -, um ein Hybridverfahren zu schaffen, das weder anständige Rechtsprechung noch Mediation ist und Konflikte keineswegs ernsthaft lösen, sondern - wie ich andernorts beschrieben habe - allenfalls systemverträglich &quot;verdauuen&quot; will? Dessen Hauptfunktion scheint mir vielmehr zu sein, lediglich einerseits Streithähne so weit bei Laune zu halten, dass sie Ruhe geben und die &quot;Justiz&quot; nicht mehr so viel kosten, und andererseits trotzdem Richter in Lohn und Brot zu halten, die ja andernfalls dann sonst nicht mehr so viel zu tun hätten. Was soll das alles? Im alten Rom wurde man mit Brot und Spielen ruhiggestellt. Im neuen Berlin muss man sich das Brot selber mitbringen und kriegt nur noch Spiele...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Bohnet,<br />
vielen Dank für diese scharfsinnige Analyse; dadurch bekommt mein Unbehagen an der ganzen Sache Kontur! Ich habe mich bislang nämlich ziemlich gewundert über den plötzlichen Schwenk der Politik, ihre bisherigen Lieblingskinder, die unsäglichen &#8220;Richtermediatoren&#8221; (ein Wort, das, ernst genommen, m.E. so absurd ist wie &#8220;Friedenskrieger&#8221;), aus dem Gesetzentwurf zu verbannen. Soll nun also doch der Teufel mit Beelzebub ausgetrieben werden &#8211; freilich so elegant, dass es keiner merken möge, was aber Gott sei Dank nicht ganz klappt -, um ein Hybridverfahren zu schaffen, das weder anständige Rechtsprechung noch Mediation ist und Konflikte keineswegs ernsthaft lösen, sondern &#8211; wie ich andernorts beschrieben habe &#8211; allenfalls systemverträglich &#8220;verdauuen&#8221; will? Dessen Hauptfunktion scheint mir vielmehr zu sein, lediglich einerseits Streithähne so weit bei Laune zu halten, dass sie Ruhe geben und die &#8220;Justiz&#8221; nicht mehr so viel kosten, und andererseits trotzdem Richter in Lohn und Brot zu halten, die ja andernfalls dann sonst nicht mehr so viel zu tun hätten. Was soll das alles? Im alten Rom wurde man mit Brot und Spielen ruhiggestellt. Im neuen Berlin muss man sich das Brot selber mitbringen und kriegt nur noch Spiele&#8230;</p>
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		<title>Kommentar zu Gesetz zur Förderung der Mediation … von Arthur Trossen</title>
		<link>http://www.in-mediation.eu/gesetz-zur-forderung-der-mediation-2/comment-page-1#comment-8060</link>
		<dc:creator>Arthur Trossen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 05:24:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.in-mediation.eu/?p=14534#comment-8060</guid>
		<description>Was sagt uns das? 
Die selbstgelobte Einigkeit in der parlamentarischen und föderalistischen Demokratie hat nichts mit Konsens zu tun. 
Mein Tipp: Wie wäre es mit einer Mediation ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was sagt uns das?<br />
Die selbstgelobte Einigkeit in der parlamentarischen und föderalistischen Demokratie hat nichts mit Konsens zu tun.<br />
Mein Tipp: Wie wäre es mit einer Mediation <img src='http://www.in-mediation.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Mediationsgesetz von Arthur Trossen</title>
		<link>http://www.in-mediation.eu/das-mediationsgesetz-oder-die-frage-nach-der-kooperation/comment-page-1#comment-8059</link>
		<dc:creator>Arthur Trossen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 05:19:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.in-mediation.eu/?p=14526#comment-8059</guid>
		<description>Lieber Patric, 
Du sprichst mir aus der Mediatorenseele. Wir sollten selbst beherzigen, was wir von Anderen erwarten. Dazu zählt beispielsweise der Verzicht auf Selbsttäuschung. Die Abgeordneten haben die Einstimmigkeit gelobt. Es war ein Selbstlob das nicht mehr belegt als Blindheit und Täuschung. Von Einigkeit kann bei dem Gesetz keine Rede sein. Von Kooperation - wenn ich an das Verfahren und die Art und Weise denke, wie es zustandekommt - auch nicht. Hier sind Machtspiele im Gange und ein Streit &quot;auf der grünen Wiese&quot;, d.h. über etwas, das es noch gar nicht gibt. Man diskutiert über einen autonomen Bürger, der aber nicht für ausreichend intelligent gehalten wird, sein Problem selbst zu lösen. Statt zu motivieren und aufzuklären denkt man über Zwang nach. Ich verstehe ja, dass Politiker so denken. aber die Mediatoren? 

Ich habe in verschiedenen Projekten im Ausland Gutachten über Mediation auch die gerichtsinterne Mediation geschrieben. In keinem Fall habe ich feststellen können, dass das Gesetz die Mediation befördert hat. Bestenfalls die dadurch angeregte Diskussion über das Gesetz. Die findet aber unter den Fachleuten statt. Und hier nicht einmal unter allen. Sie findet nicht statt unter den Menschen, die sie später nachfragen sollen. Ich habe auch gelernt, dass die gerichtsinterne Mediation keine Zukunft haben kann. Man könnte also ganz gelassen bleiben. Die Justiz hätte nicht die Kapazitäten, um eine Mediationsnachfrage zu decken. Trotzdem ist die gerichtsinterne Mediation ein wichtiger Schritt, wo sich Erfahrungen mit der Mediation sammeln lassen, wo der Bürger eine andere Herangehensweise erfährt, wie man mit Konflikten umgehen kann. 

Ich finde es falsch und schade dass immer von der &quot;Mediation&quot; die Rede ist, ohne dies zu spezifizieren. Es gibt verschiedene Ausprägungen der Mediation, besonders, wenn wir auch ins Ausland schauen. Die evaluative Mediation zB erlaubt durchaus die rechtliche Führung und den lösungsorientierten Ansatz. 

Eine wirkliche und nachhaltige Beförderung der Mediation findet für mich im Denken statt. Dann nämlich, wenn man begreift, dass bestimmte Annahmen (wie etwa die Annahme dass ich konfrontieren muss, um meinen Konflikt zu lösen oder dass ich einen Widerspruch nur im Logischen entweder-oder auflösen kann) nicht zutreffen. Das Denken, welches im Umfeld des Gesetzes erkennbar wird, hat damit nicht viel mit Mediation zu tun. Die Mediation wird zu einem Objekt degradiert. Schade eigentlich. 

Was bleibt ist - wenn man das Machtspiel nicht mitspielen will - der Appell an uns selbst, zu denken und zu handeln, wie man es von einem Mediator erwarten kann und ein Beispiel zu geben, das beweist, wie wirksam die Mediation ist. Mit dem Blick auf uns selbst meine ich übrigens nicht den Blick auf die Kollegen ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Patric,<br />
Du sprichst mir aus der Mediatorenseele. Wir sollten selbst beherzigen, was wir von Anderen erwarten. Dazu zählt beispielsweise der Verzicht auf Selbsttäuschung. Die Abgeordneten haben die Einstimmigkeit gelobt. Es war ein Selbstlob das nicht mehr belegt als Blindheit und Täuschung. Von Einigkeit kann bei dem Gesetz keine Rede sein. Von Kooperation &#8211; wenn ich an das Verfahren und die Art und Weise denke, wie es zustandekommt &#8211; auch nicht. Hier sind Machtspiele im Gange und ein Streit &#8220;auf der grünen Wiese&#8221;, d.h. über etwas, das es noch gar nicht gibt. Man diskutiert über einen autonomen Bürger, der aber nicht für ausreichend intelligent gehalten wird, sein Problem selbst zu lösen. Statt zu motivieren und aufzuklären denkt man über Zwang nach. Ich verstehe ja, dass Politiker so denken. aber die Mediatoren? </p>
<p>Ich habe in verschiedenen Projekten im Ausland Gutachten über Mediation auch die gerichtsinterne Mediation geschrieben. In keinem Fall habe ich feststellen können, dass das Gesetz die Mediation befördert hat. Bestenfalls die dadurch angeregte Diskussion über das Gesetz. Die findet aber unter den Fachleuten statt. Und hier nicht einmal unter allen. Sie findet nicht statt unter den Menschen, die sie später nachfragen sollen. Ich habe auch gelernt, dass die gerichtsinterne Mediation keine Zukunft haben kann. Man könnte also ganz gelassen bleiben. Die Justiz hätte nicht die Kapazitäten, um eine Mediationsnachfrage zu decken. Trotzdem ist die gerichtsinterne Mediation ein wichtiger Schritt, wo sich Erfahrungen mit der Mediation sammeln lassen, wo der Bürger eine andere Herangehensweise erfährt, wie man mit Konflikten umgehen kann. </p>
<p>Ich finde es falsch und schade dass immer von der &#8220;Mediation&#8221; die Rede ist, ohne dies zu spezifizieren. Es gibt verschiedene Ausprägungen der Mediation, besonders, wenn wir auch ins Ausland schauen. Die evaluative Mediation zB erlaubt durchaus die rechtliche Führung und den lösungsorientierten Ansatz. </p>
<p>Eine wirkliche und nachhaltige Beförderung der Mediation findet für mich im Denken statt. Dann nämlich, wenn man begreift, dass bestimmte Annahmen (wie etwa die Annahme dass ich konfrontieren muss, um meinen Konflikt zu lösen oder dass ich einen Widerspruch nur im Logischen entweder-oder auflösen kann) nicht zutreffen. Das Denken, welches im Umfeld des Gesetzes erkennbar wird, hat damit nicht viel mit Mediation zu tun. Die Mediation wird zu einem Objekt degradiert. Schade eigentlich. </p>
<p>Was bleibt ist &#8211; wenn man das Machtspiel nicht mitspielen will &#8211; der Appell an uns selbst, zu denken und zu handeln, wie man es von einem Mediator erwarten kann und ein Beispiel zu geben, das beweist, wie wirksam die Mediation ist. Mit dem Blick auf uns selbst meine ich übrigens nicht den Blick auf die Kollegen <img src='http://www.in-mediation.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gesetz zur Förderung der Mediation … von Integrierte Mediation &#124; integrierte MEDIATION</title>
		<link>http://www.in-mediation.eu/gueterichter/comment-page-1#comment-8056</link>
		<dc:creator>Integrierte Mediation &#124; integrierte MEDIATION</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:12:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] das der Bundestag am 15.12.11 beschlossen hat (s. I) Die &#8220;Debatte&#8221;, &#8211; II) Der Güterichter als Rechtsbrecher? und III) Die Mediation in der Resteverwertung.) n i c h t [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] das der Bundestag am 15.12.11 beschlossen hat (s. I) Die &#8220;Debatte&#8221;, &#8211; II) Der Güterichter als Rechtsbrecher? und III) Die Mediation in der Resteverwertung.) n i c h t [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Gesetz zur Förderung der Mediation … von Integrierte Mediation &#124; integrierte MEDIATION</title>
		<link>http://www.in-mediation.eu/gesetz-zur-forderung-der-mediation/comment-page-1#comment-8055</link>
		<dc:creator>Integrierte Mediation &#124; integrierte MEDIATION</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:02:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] hat (s. I) Die &#8220;Debatte&#8221;, &#8211; II) Der Güterichter als Rechtsbrecher? und III) Die Mediation in der Resteverwertung.) n i c h t [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] hat (s. I) Die &#8220;Debatte&#8221;, &#8211; II) Der Güterichter als Rechtsbrecher? und III) Die Mediation in der Resteverwertung.) n i c h t [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Gesetz zur Förderung der Mediation &#8230; von Integrierte Mediation &#124; integrierte MEDIATION</title>
		<link>http://www.in-mediation.eu/mediationsgesetzdebatte/comment-page-1#comment-8054</link>
		<dc:creator>Integrierte Mediation &#124; integrierte MEDIATION</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:02:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#8220;Gesetz zur Förderung der Mediation&#8221;, das der Bundestag am 15.12.11 beschlossen hat (s. I) Die &#8220;Debatte&#8221;, &#8211; II) Der Güterichter als Rechtsbrecher? und III) Die Mediation in der Resteverwertung.) n [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8220;Gesetz zur Förderung der Mediation&#8221;, das der Bundestag am 15.12.11 beschlossen hat (s. I) Die &#8220;Debatte&#8221;, &#8211; II) Der Güterichter als Rechtsbrecher? und III) Die Mediation in der Resteverwertung.) n [...]</p>
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		<title>Kommentar zu Gesetz zur Förderung der Mediation … von Integrierte Mediation &#124; integrierte MEDIATION</title>
		<link>http://www.in-mediation.eu/gueterichter/comment-page-1#comment-7936</link>
		<dc:creator>Integrierte Mediation &#124; integrierte MEDIATION</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 01:06:57 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ich unter II) ausgeführt habe, halte ich die Einbeziehung des Güterichters in das streitige Verfahren für [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ich unter II) ausgeführt habe, halte ich die Einbeziehung des Güterichters in das streitige Verfahren für [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Seminar zum systemischen Konsensieren von Dr. phil. Anne-Barbara Kern</title>
		<link>http://www.in-mediation.eu/seminar-systemisches-konsensieren/comment-page-1#comment-7931</link>
		<dc:creator>Dr. phil. Anne-Barbara Kern</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 17:35:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.in-mediation.eu/?p=14389#comment-7931</guid>
		<description>Eine Frage: Findet das Seminar am Freitag, den 24.2., oder am Samstag, den 25.2.2012 statt? Auf dem Anmeldeformular steht Samstag, der 24.2., doch der 24.2. ist ein Freitag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Frage: Findet das Seminar am Freitag, den 24.2., oder am Samstag, den 25.2.2012 statt? Auf dem Anmeldeformular steht Samstag, der 24.2., doch der 24.2. ist ein Freitag.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rolle und Authentizität von Dr. phil. Anne-Barbara Kern</title>
		<link>http://www.in-mediation.eu/rolle-und-authentizitat/comment-page-1#comment-7927</link>
		<dc:creator>Dr. phil. Anne-Barbara Kern</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:10:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.in-mediation.eu/?p=14237#comment-7927</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Riemann,

vielen Dank für Ihr Feedback, es freut mich, dass mein Artikel Sie so inspiriert hat! Ich denke, Flow und Mediation, das ist eigentlich schon ein neues, spannendes Thema. Sie als Kreativer haben doch dazu sicher einen besonderen Bezug. Wie wäre es zu einem Artikel über Flow in der Mediation? Dort tut sich nämlich ein ähnliches Spannungsfeld auf wie das zwischen Rolle und Authentizität. Ich sehe da viele interessante Fragen, mit denen sich eigentlich jeder Mediator auseinandersetzen muss: Gibt es einen Widerspruch zwischen dem Gerüst, an das man sich in der Mediation halten muss, und dem Flow? Falls ja, wo liegt dieser Widerspruch genau bzw. wo kann er problematisch werden? Inwiefern muss man sich an die Vorgaben halten, um eine Mediation in Gang zu bringen und wann ist der Flow wichtiger? Meine These ist, dass die Einhaltung der Prinzipien und der Phasen dazu dient, einen Flow herzustellen und dass man im richtigen Moment auch loslassen können muss, wenn der Flow da ist; umgekehrt muss man sich auch wieder an die Regeln halten, wenn der Flow ins Stocken gerät. Spannend wäre auch eine Definition von Flow. Was ist das eigentlich genau? Wir sprechen oft darüber, aber wissen wir, wovon wir sprechen? Sie sehen, es gibt noch viel zu tun...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Riemann,</p>
<p>vielen Dank für Ihr Feedback, es freut mich, dass mein Artikel Sie so inspiriert hat! Ich denke, Flow und Mediation, das ist eigentlich schon ein neues, spannendes Thema. Sie als Kreativer haben doch dazu sicher einen besonderen Bezug. Wie wäre es zu einem Artikel über Flow in der Mediation? Dort tut sich nämlich ein ähnliches Spannungsfeld auf wie das zwischen Rolle und Authentizität. Ich sehe da viele interessante Fragen, mit denen sich eigentlich jeder Mediator auseinandersetzen muss: Gibt es einen Widerspruch zwischen dem Gerüst, an das man sich in der Mediation halten muss, und dem Flow? Falls ja, wo liegt dieser Widerspruch genau bzw. wo kann er problematisch werden? Inwiefern muss man sich an die Vorgaben halten, um eine Mediation in Gang zu bringen und wann ist der Flow wichtiger? Meine These ist, dass die Einhaltung der Prinzipien und der Phasen dazu dient, einen Flow herzustellen und dass man im richtigen Moment auch loslassen können muss, wenn der Flow da ist; umgekehrt muss man sich auch wieder an die Regeln halten, wenn der Flow ins Stocken gerät. Spannend wäre auch eine Definition von Flow. Was ist das eigentlich genau? Wir sprechen oft darüber, aber wissen wir, wovon wir sprechen? Sie sehen, es gibt noch viel zu tun&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neues Mediationsgesetz in Italien von Homepage</title>
		<link>http://www.in-mediation.eu/neues-mediationsgesetz-in-italien/comment-page-1#comment-7645</link>
		<dc:creator>Homepage</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 13:25:43 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;... [Trackback]...&lt;/strong&gt;

[...] Read More: in-mediation.eu/lv/neues-mediationsgesetz-in-italien [...]...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8230; [Trackback]&#8230;</strong></p>
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